Ausländerbeiratswahlen 2021

Informationen zur Ausländerbeiratswahl am 14. März 2021

Bad Nauheim, den 8.2.2021

Liebe Mitglieder, 

liebe Freunde und Freundinnen des 

Internationalen Clubs Bad Nauheim,

heute informieren wir über die bevorstehende Ausländerbeiratswahl.

Die Ausländerbeiratswahlen finden zeitgleich mit den Kommunalwahlen am Sonntag, den 14. März 2021 statt.

Was ist ein Ausländerbeirat?

– Der Ausländerbeirat ist die Interessenvertretung der Migrantinnen und Migranten   in einer Stadt.

– Er wird alle 5 Jahre direkt von der ausländischen Bevölkerung gewählt. 

– Der Ausländerbeirat ist das gewählte Gremium, das sich für die Verbesserung   der Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten und die Gleichstellung von Einheimischen und Zugewanderten in unserer Stadt einsetzt.

In der Kommunalpolitik mitbestimmen – auch für Personen ohne deutschen Pass

Der Ausländerbeirat . . .

• ermöglicht und fördert die politische Teilhabe von Migrant*innen,

• gibt wichtige Impulse und Anregungen für ein gleichberechtigtes Miteinander  der Menschen,

• gibt Empfehlungen und Stellungnahmen ab, zum Beispiel zu den Bereichen Schule, Arbeitswelt oder Wohnumfeld,

• wird aktiv eingebunden in kommunalpolitische Entscheidungen. 

INTERNATIONALE LISTE

zur Ausländerbeiratswahl in Bad Nauheim

Wählen können alle Bad Nauheimer Bürger über 18 Jahre, die Ausländer*in (auch EU-Bürger*in oder staatenlos) sind und seit mindestens 6 Wochen mit erstem Wohnsitz in Bad Nauheim leben. 

Bis spätestens 21. Februar sollte die Wahlberechtigungskarte per Post angekommen sein. (Der Musterstimmzettel ist nur zur Information.)

Dann kann man entscheiden, ob man Briefwahl beantragen möchte. Dazu muss das Formular ausgefüllt werden und zum Rathaus geschickt werden.

Anschließend bekommt man die Wahlunterlagen mit dem Stimmzettel für die Ausländerbeiratswahl zugeschickt. Man kreuzt von der Liste eine oder mehrere Personen an (3 Stimmen möglich pro Person, jedoch insgesamt höchstens 9 Stimmen) und schickt den Wahlschein im Briefumschlag zurück oder wirft ihn bis spätestens 13. März 21 im Rathausbriefkasten ein.

Die andere Möglichkeit ist, dass man mit dem Wahlberechtigungsschein am 14. März 21 (8 – 18 Uhr) zu dem darauf vermerkten Wahllokal geht (Stadtschule an der Wilhelmskirche oder Berufsschule am Gradierwerk) und dort den Stimmzettel erhält. Nach dem Ausfüllen des Stimmzettels wirft man ihn in die Wahlurne.

Der Internationale Club freut sich besonders über die erstmalige Kandidatur unseres Vorstandsmitglieds Rita Orfali aus Syrien, die sich besonders für in Bad Nauheim wohnende Geflüchtete engagieren möchte. 

Auch der bereits erfahrene, amtierende Ausländerbeiratsvorsitzende Sinan Sert, ebenfalls Mitglied im ICBN, tritt wieder zur Wahl an. 

Wir freuen uns über die bunte, vielversprechende INTERNATIONALE LISTE und fordern alle ausländischen Bürger Bad Nauheims dazu auf zu wählen. 

Durch eine große Wahlbeteiligung könnt ihr/können Sie zeigen, wie wichtig für unser weltoffenes, multikulturelles Bad Nauheim die politische Mitbestimmung durch den Ausländerbeirat ist.

Bitte leitet diesen Wahlaufruf an viele ausländische Bürger weiter. 

Wir geben gern Flyer des Hessischen Ausländerbeirats in verschiedenen Sprachen weiter. (Tel.: U. Leichtweiß 4265) oder Internet https://www.agah-hessen.de

Mit freundlichen Grüßen

und der Hoffnung auf eine große Wahlbeteiligung

Dr. B. Kampmann (Vorsitzender)

U. Leichtweiß (Stellvertretende Vorsitzende)

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Internationale Begegnung, Teilhabe und mehr

Internationale Begegnung, Teilhabe und mehr

– Themen des Internationalen Clubs Bad Nauheim

Zum Abschluss des Jahres 2020 hielt der Vorstand des Internationalen Clubs Bad Nauheim e.V. (ICBN) ein Resümee des vergangenen Jahres und zugleich eine Vorschau auf das kommende.

Wie der Vorsitzende Dr. Bernt Kampmann mitteilt, folgten dem traditionell gut besuchten und unterhaltsamen Internationalen Neujahrsempfang letzten Februar, bedingt durch die Corona-Pandemie, nur wenige Veranstaltungen. Gemeinsam mit dem Ausländerbeirat organisierte und veranstaltete der ICBN ein stilles Gedenken auf dem Aliceplatz am 22. 2., anlässlich der heimtückischen, rassistisch motivierten Morde von Hanau. Am 13. 6. folgte in Zusammenarbeit mit den Vereinen IKI (Interkulturelle Kompetenz und Integration e.V.) und JUKA (Förderverein für Jugendkultur und Jugendarbeit e.V.), dem Ausländerbeirat und der Stadt Bad Nauheim eine Demonstration an der Parkstraße. Man war zusammengekommen, um gegen den gewaltsamen Tod von George Floyd in den USA zu protestieren und zugleich ein Zeichen zu setzen für Vielfalt und Zusammenhalt gegen Rassismus und Diskriminierung, für Toleranz und Respekt in Bad Nauheim.

Mit dem Verein IKI arbeitet der ICBN seitdem zusammen in einer Arbeitsgruppe, die sich den Namen „Für Respekt! Gegen Rassismus!“ gegeben hat. Diese AG hatte bereits für Oktober einen Vortrag mit dem Konflikt- und Gewaltforscher Prof. A. Zick organisiert; aber, wie so vieles in diesem Jahr, wurde die Veranstaltung Opfer der Pandemie: sie musste verschoben werden.

Leider musste auch das schönste Event des Jahres, das Internationale Fest, das von der Begegnung zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten und Kulturen lebt, wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Viele internationale Vereine warten nun, ob im Sommer 2021 eine Neuauflage, unter veränderten Bedingungen und Beachtung spezieller Hygienevorkehrungen in der Trinkkuranlage möglich sein wird.

Die beliebten Internationalen Gartennachmittage, Veranstaltungen gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde im Gemeindegarten am Höhenweg, fielen zudem der Pandemie zum Opfer.
Lediglich der monatliche Internationale Stammtisch konnte bis im Oktober draußen durchgeführt werden.

Wie Dr. Bernt Kampmann weiter berichtet, zählten Hilfestellung bei Behördengängen, bei der Arbeits- oder Wohnungssuche sowie die Bemühung um das Bleiberecht von Geflüchteten, im vergangenen Jahr ebenso zu den Tätigkeiten des ICBN.

Seit der Mitgliederversammlung am 26. 8. 2020 mit Wahl des neuen Vorstands besteht dieser aus den folgenden sieben Personen: Dr. Bernt Kampmann (Vorsitzender), Ursel Leichtweiß (stellvertr. Vorsitzende), Matthias Küchenmeister (Schriftführer), Norbert Reitz (Kassierer) und dem Beisitzer Ali Bulut, sowie den Beisitzerinnen Mahvash Bakhtiari-Schönhals und Rita Orfali.

Bereits zu Beginn des Jahres hatte der Vorstand des ICBN gemeinsam mit dem Ausländerbeirat den Seniorenbeirat der Stadt Bad Nauheim gebeten, dessen Geschäftsordnung dahingehend zu verändern, dass Wahlrecht und Wählbarkeit von Nicht-EU-Bürgern in dieses Gremium möglich wird. Viele verschiedene Vereine und Institutionen hatten dieses Anliegen unterstützt und den Seniorenbeirat zum Handeln aufgefordert. Aufgrund der besonderen Situation konnte darüber nicht mehr vor den Neuwahlen beraten werden. Mittlerweile jedoch hat der neu gewählte Seniorenbeirat, unter Vorsitz von Hans-Ulrich Halwe signalisiert, dass Bewegung in die Sache kommt. Eine Bearbeitung der zurzeit noch gültigen Geschäftsordnung aus dem Jahr 1991 steht auf der Agenda.

Die Teilhabe von Menschen verschiedener Nationalitäten am politischen Leben wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt der Arbeit des Internationalen Clubs Bad Nauheim stehen. Im Rahmen des Projektes „Demokratie Leben“ des Wetteraukreises ist geplant, Vorträge zu organisieren über das politische Leben auf Bundes-, Landes- und Gemeinde-Ebene, u.a. auch die Bedeutung des Wählens oder Nichtwählens oder die Mitbestimmungsmöglichkeiten, z.B. in beratenden Gremien wie dem Ausländerbeirat.

Bei der Wahl zum Ausländerbeirat, gleichzeitig mit der Kommunalwahl im März 2021, wird der Club sehr aktiv sein und Menschen mit ausländischen Wurzeln zur aktiven Teilnahme auffordern.

Der Termin für das Internationale Fest im Juli 2021 in der Trinkkuranlage ist gebucht. Sobald möglich wird es wieder eine Einladung zum Internationalen Stammtisch geben, versichert Dr. Bernt Kampmann.

Der Vorstand des ICBN: v.l.n.r. Norbert Reitz, Mahvash Bakhtiari-Schönhals, Ali Bulut,
Ursula Leichtweiß, Rita Orfali, Dr. Bernt Kampmann, Matthias Küchenmeister
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Internationaler Stammtisch

Der monatliche „Internationale Stammtisch“ findet am

Donnerstag, den 1. Oktober um 18 Uhr bei „Willy’s Pub“ am Burgplatz

draußen unter Einhaltung der Corona-Regeln statt.

Bei Regen entfällt der Stammtisch.

Nach der „Winterpause“ werden Termine im neuen Jahr bekannt gegeben.

Internationaler Stammtisch im August bei „Semira am Marktplatz“
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Internationale Stadtführung mit Abstand

in türkischer, arabischer und deutscher Sprache

Die Veranstaltung ist wegen mangelnder Teilnehmerzahl abgesagt.

Viele deutsche Einwohner unserer Stadt kennen die Geschichte Bad Nauheims nur vage, für seit langem in unserer Stadt lebende Ausländer oder aber erst vor wenigen Jahren hierher Geflüchtete ist vieles noch unbekannt.
Mit der Internationalen Stadtführung „Bad Nauheim mit Abstand“ bietet der Internationale Club Bad Nauheim e.V. ein Novum an. 

Am Samstag, 19. September wird die Führung in deutscher und türkischer Sprache durchgeführt, am Sonntag, 20. September in deutscher und arabischer Sprache. 

Bei dem Rundgang an der frischen Luft besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Dankeskirche, die Trinkkuranlage, den Rosengarten, die Stadtbücherei, den Gradierbau I und zum Schluss das Jugendstiljuwel, den Sprudelhof.

Die Gebäude werden ausschließlich von außen besichtigt.

Dauer der Führung: ca. 120 min
Kosten: 2,50 €

Anmeldung bis zum 15.9. wegen beschränkter Teilnehmerzahl (jeweils 15 Personen) 
Tel: 0171 5169136 (Dr. Bernt Kampmann), u.leichtweiss@gmx.de

Treffpunkt ist jeweils um 14.45 Uhr an der Tourist-Info, an den Kolonnaden

Bitte an Mund-/Nasenschutzmaske denken.


Die Stadtführerin Charlotte Lenz-Niollet und die Übersetzer Seher Altay-Uralli und Aram Malaki freuen sich auf eine besondere internationale Begegnung. 

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Jahreshauptversammlung am 26.8.

Zur Jahreshauptversammlung des internationalen Clubs am 26. 8.20 im Erika-Pitzer-Begegnungszentrum waren 17 Mitglieder des Vereins zusammengekommen.
Bei den Neuwahlen wurde Vorsitzender Dr. Bernt Kampmann im Amt bestätigt, sowie Ursula Leichtweiß als seine Stellvertreterin.
Kassierer Norbert Reitz wurde einstimmig wiedergewählt und wird die finanziellen Geschäfte des Vereins weiterhin führen. Alix Lichert, die langjährige Schriftführerin, kandidierte nicht mehr für dieses Amt. Matthias Küchenmeister wurde einstimmig als Schriftführer gewählt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem neuen Vorstand Mahvash Bakhtiari-Schönhals, Ali Bulut und Rita Orfali an. 
Dr. Bernt Kampmann und Ursula Leichtweiß bedankten sich im Namen des Vorstands herzlich bei den aus der Vorstandsarbeit scheidenden Mitgliedern Alix Lichert, Cicy Mwaro-Mayer, Seher Altay-Uralli, Sinan Sert und dem langjährigen Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Becke. 

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Demonstration gegen Rassismus, für Toleranz und Respekt am 13.6.20

„Respekt“ für den Dialog auf gleicher Ebene

Veranstaltung gegen Rassismus stimmt ebenso nachdenklich wie hoffnungsvoll – 180 Menschen gegenüber dem Aliceplatz versammelt

Bad Nauheim. Ein Zeichen gegen Rassismus und für die bunte Vielfalt der Stadt setzten am Samstagvormittag 180 Menschen bei einer ebenso nachdenklich wie hoffnungsvoll stimmenden Veranstaltung gegenüber dem Aliceplatz. Aufgerufen zu der Kundgebung hatten die Frauenbeauftragte der Stadt, Patricia Mayer, der Ausländerbeirat und die gemeinnützigen Vereine Juka, Internationaler Club Bad Nauheim (ICBN) und Interkulturelle Kompetenz und Integration (IKI). Bunte Bänder, die während der Veranstaltung die Wahrung der Hygieneabstände in den Teilnehmerreihen sichergestellt hatten, wurden nach dem Abspielen des Liedes der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung „We shall overcome“ aneinandergeknotet und um einen Baumstamm gewickelt, wo sie bis auf weiteres das Selbstverständnis der Stadt und ihrer Menschen versinnbildlichen.

Zum zweiten Mal binnen weniger Monate aus einem ähnlichen Anlass in einer Gedenkveranstaltung aufzutreten, mache ihn „traurig, wütend und ratlos“, bekannte Bürgermeister Klaus Kreß. Er erinnerte an die im Grundgesetz verankerten Prinzipien von der Unantastbarkeit der Würde eines jeden Menschen und der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz und forderte, mit Geduld und Ausdauer „die Denkmale in den Köpfen und Herzen der Menschen, die sich nicht einfach stürzen ließen, mit Geduld und Ausdauer Staubkorn für Staubkorn abzutragen“.

Die Diversität der Menschen sei von der Natur, der Evolution, von Gott gewollt, erklärte Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hahn. In Bad Nauheim erlebe man, wie die äußerliche und mentale Diversität der Menschen das Zusammenleben interessant, spannend und lehrreich mache, den Horizont erweitere und immer wieder wertvolle Denkanstöße gebe. Die Missachtung und aktive Verletzung von Menschenwürde sei eine „schlimme Schandtat, die nicht unbeachtet, unbestraft und ungesühnt bleiben darf“.

Gabriele Horcher erinnert sich 73-jährig noch sehr gut an die Attribute „süßes, kleines Schokoladenmädchen“ oder „rassige Frau“, mit denen sie in früheren Jahren ihrer Hautfarbe wegen bedacht wurde. Versteckte und öffentliche Diskriminierungen verstärkten sich zurzeit wieder. Rassismus blühe im Stillen, deshalb sei es zunächst wichtig, das Vorhandensein des Rassismus in der Gesellschaft als Problem zu definieren und dann ohne Hass zu bekämpfen. Wichtig sei die Erkenntnis: „Kein Kind wird als Rassist geboren, sondern als Mensch!“ 

Dass sich selbst in einem Meisterwerk der deutschen Literatur, dem Roman „Joseph und seine Brüder“ des Nobelpreisträgers Thomas Mann, „Abgründe von Fremdheit und Respektlosigkeit, menschenunwürdige Zerrbilder verbergen“, stellte Dr. Ulrich Becke an den Beginn seiner Ansprache und knüpfte daran die Mahnung, dass, „wenn wir genau hinsehen, … wir solche Bilder auf dem Grund unseres eigenen Bewusstseins (entdecken)“. So müsse beispielsweise die Frage „Sie sprechen aber schon sehr schön Deutsch. Wo kommen Sie denn her?“, gerichtet an einen Menschen, der in Deutschland geboren und aufgewachsen sei, sehr kränken, denn sie bedeute nichts anderes als „Du gehörst nicht dazu. Du bist was Anderes“. 

Auch mit dem außerhalb der Technik gebrauchten Toleranzbegriff setzte sich Dr. Becke kritisch auseinander. Dieser sei im alltäglichen Sprachgebrauch „ein Wort von oben nach unten“, nach dem Motto: “Du bist zwar anders, aber ich bin jetzt mal so nett, dich zu tolerieren“. „Respekt“ sei das bessere und angebrachtere Wort, denn es entspreche dem Blick auf Augenhöhe, von Angesicht zu Angesicht. Respekt kennzeichne den „wahren Dialog auf gleicher Ebene: Da zählt jeder Mensch gleich viel, auch in seiner grundsätzlichen Andersartigkeit, seiner Würde, seinem Streben nach Glück, seiner Freiheit“. In der Trauer über die Geschehnisse gebe es Hoffnung auf den Morgen, aber bis es Morgen werde, „haben wir alle noch einen langen Weg durch die Nacht vor uns“. 

Pressemitteilung Hedwig Rohde Bilder: Leichtweiß/Rohde

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Wahl zum Seniorenbeirat – Briefwahl bis 30. September 2020

Die Wahl zum neuen Seniorenbeirat findet per Briefwahl noch bis zum 30. September statt.
Wir bitten um rege Beteiligung. 
Wir hoffen, dass das neugewählte Gremium auf unsere Forderungen eingehen wird, und die Satzung des Seniorenbeirates dementsprechend angepasst wird. 

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